Annegret Kronenberg veröffentlichte vier Gedichtbände im Selbstverlag über Books on Demand. Alle Bücher sind weiterhin im Buchhandel und online erhältlich.
Annegrets erster eigener Gedichtband. Der Titel ist zugleich die Überschrift eines Gedichts, das einen verregneten Sommer beschreibt. Die Sammlung fängt emotionale Momente ein und verbindet persönliche Lebenserfahrungen mit nachdenklichen Beobachtungen.
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In ihrem zweiten Gedichtband nutzt Annegret die Gartenmetapher als Sinnbild für die Vielfalt des Lebens. Blumen werden zu Symbolen, die den Leser mit bedeutsamen Menschen und Momenten verbinden. Die Verse führen durch einen „wilden Garten", der die ganze Bandbreite des Lebens abbildet.
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Annegrets dritter Gedichtband. Die Verse „tanzen sanft und wild" durch wechselnde Stimmungen. Im Vorwort heißt es, die Gedichte seien durchwoben von „Licht und Liebe" und zeigten, dass „auch im Herbst noch viele Träume in Erfüllung gehen". Die Sammlung liest sich, als habe die Autorin für jeden einzelnen Leser geschrieben.
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Annegrets vierter und letzter Gedichtband. Der Titel ist Programm: „Es können nicht immer Rosen blühen; es gibt auch Zeiten, in denen andere Blumen im Mittelpunkt stehen oder in denen gar keine Blumen blühen." Die Sammlung durchstreift alle Jahreszeiten des Lebens – Freude und Heiterkeit ebenso wie Trauer und Abschied – und zeigt, dass all diese Erfahrungen zum Menschsein gehören.
Bei Amazon kaufen1997 erschienen Annegrets erste Gedichte gemeinsam mit drei anderen Autoren im Lyrikband „Blickrichtungen".