Wenn die Schwalben sich verabschieden,
die Schatten länger werden,
und graue Nebelschleier sich um
den geliebten Apfelbaum legen,
dann höre ich die alte Trauerweide
leise vor sich hinweinen.
Sie fühlt die Kälte nahen,
weiß, dass der Zahn der Zeit
an ihr nagt.
Ob es im nächsten Frühling
ein Wiedersehen gibt,
steht noch in den Sternen.