Das Blau des Himmels strahlt nicht mehr,
Sonnenlicht verblaßt,
Sommerlaub trägt schwere Trauer
und modernd siecht das Gras.
Vor müden, tränenfeuchten Augen,
die keinen Ausweg seh’n,
tun sich stumm die dunk’len Gräber auf
und laden gähnend ein zur ewigen Ruh’.