Unhörbar gleitet der laue Sommerabend
in die Dunkelheit der anbrechenden Nacht.
Eine dünne Wolkendecke hüllt
Mond und Sterne ein.
Es ist so still, dass nicht einmal
ein Lüftchen die Blätter zu streicheln wagt.
Lautlos legt sich der Atem Gottes
über die ruhende Erde.