Aus meiner Verzweiflung,
meiner Dunkelheit
strecke ich dir flehend meine Hand entgegen,
taste nach einem Lichtstrahl,
und greife ins Leere.
Meine stummen Schreie verhallen
im Rauch der Gleichgültigkeit.
Das letzte Glimmen des Dochtes
wird erstickt vom Dunst
eingefrorener Gefühle.