Gern' denk ich zurück an die Jugendzeit,
die Zeit der ersten Liebe.
In voller Kraft und Fröhlichkeit
glaubt ich, dass alles so bliebe.
Die Alten waren oft so verdrossen,
so unzufrieden mit dem Leben.
Warum konnten sie nicht glücklich sein,
der Jugend ihre Anerkennung geben?
Kein Berg war mir damals zu hoch,
keine Arbeit je zu schwer.
Mit gutem Willen, Freude, Lust,
gelang mir immer mehr.
Doch als das Alter näher kam,
die Kraft mich manchmal verließ.
Das Nichtkönnen stärker als Wollen war,
das Haupthaar wurde mir gries.
Nicht immer war ich froh gestimmt,
weil vieles mir nicht mehr gelang.
Die Liebe aber erfüllte mein Herz,
vor der Zukunft war mir nie bang.