"Du schaust so bedrückt,
was ist heut' mit dir?"
"Ich hatt' einen Traum,
der wirkt noch in mir.
Vor mir lagen ferne Länder
mit ihren endlosen Weiten.
Sie waren so verlockend schön,
brauchte sie nur zu beschreiten.
Ich stand vor dem Ziel meiner Wünsche,
ganz nah', doch ich konnte nicht geh'n,
vermochte kein Glied zu rühren,
die Schönheit nur aus der Ferne seh'n.
Das Tor, das sich mir aufgetan,
zog ich nun ganz leise zu,
kehrte der Sehnsucht den Rücken,
zwang das stürmische Herz zur Ruh'."
"Vergiß diese dummen Gedanken,
lausch' und höre die Lerche singen.
Was du im Leben versäumt hast,
kann auch kein Traum dir wiederbringen."