In deinem Herzen wohnt die Sonne,
lässt liebend alles aufersteh'n.
Aus deinen Augen strahlt die Güte
wie Sterne, die nicht untergeh'n.
Du Sonne mein, verlass mich nicht,
kann ohne dich nicht sein;
muß welken wie der Blumen Pracht,
umgibt mich nicht dein Schein.
Ihr Sternlein weiset mir den Weg,
lenkt auf den Pfad mich sacht,
damit, wenn einst ich mich verirr',
den Weg auch find' bei Nacht.