Ein melancholischer Herbsttag
Ein stiller, wolkenloser Herbsttag.
Vertraute Bänke laden ein,
die milde Herbstsonne zu genießen.
Die Vögel sind verstummt,
nur ein paar Krähen durchbrechen
mit heiserem Krächzen die Stille.
Die laue Luft trägt etwas
Bedrückendes in sich,
es riecht nach Abschied.
Die bunten Blätter am Boden
können die Stimmung nicht aufhellen.
Es gab schon zu viele Abschiede.
Nicht mehr lange, dann haucht
ein zarter Frost in der Frühe
Raureif auf Strauch und Baum.
Manchen toten Blättern verleiht
er gar ein feines Spitzenrändchen.
Erleichterung bringt der erste Schnee,
der alles Traurige und Schmerzhafte zudeckt
Vertraute Bänke laden ein,
die milde Herbstsonne zu genießen.
Die Vögel sind verstummt,
nur ein paar Krähen durchbrechen
mit heiserem Krächzen die Stille.
Die laue Luft trägt etwas
Bedrückendes in sich,
es riecht nach Abschied.
Die bunten Blätter am Boden
können die Stimmung nicht aufhellen.
Es gab schon zu viele Abschiede.
Nicht mehr lange, dann haucht
ein zarter Frost in der Frühe
Raureif auf Strauch und Baum.
Manchen toten Blättern verleiht
er gar ein feines Spitzenrändchen.
Erleichterung bringt der erste Schnee,
der alles Traurige und Schmerzhafte zudeckt
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