In den bangen, einsamen Nächten,
in denen der ständige Schmerz
mir den Schlaf raubt,
wenn nichts auf der Welt
meinen Schmerz betäuben kann,
ist die Verzweiflung nahe.
Niemand sieht die stillen Tränen,
die ich in mein Kissen weine,
und niemand, niemand
kann meine Not begreifen.