Nein, ich will mich nicht erinnern,
noch nicht,
an die letzten Jahre deiner schrecklichen
Krankheit.
Sie kam über dich wie ein böses,
gefräßiges Ungeheuer
und verzehrte dich,
ganz langsam, Stück für Stück.
Dieses Ungeheuer hat dich
schließlich umgebracht
und mich schwer verwundet.
Auf wackligen Krücken versuche ich,
mein Leben zu meistern.
Es wird lange dauern, bis die Wunden
vernarbt sind.