Gedichte über Trost
Trost war Annegret Kronenberg ein Herzensanliegen. Ihre Gedichte versuchen nicht, Schmerz kleinzureden, sondern reichen eine Hand in dunklen Momenten. Es sind Verse, die sagen: Du bist nicht allein. Worte, die nicht alles gut machen, aber die zeigen, dass auch in der Schwere ein Licht zu finden ist.
70 Gedichte in dieser Stimmung
- Abschied (Für Anna S.) – Ein Abschiedsgedicht für eine Sterbende, die bittet, in der letzten Nacht nicht allein gelassen zu w
- Abschiedsgedanken – Ein sanftes Sterbegedicht: Der Wunsch, noch einmal den Kirschbaum blühen zu sehen und das Herbstlaub
- Adieu II – Schwalbenzug und Sommerwind künden vom notwendigen Loslassen. Beim Akzeptieren von Vergänglichkeit.
- Alles zu seiner Zeit – Schwalbenzug und Sommerwind künden vom notwendigen Loslassen. Beim Akzeptieren von Vergänglichkeit.
- Als mein Herz Blutete – Ein Gedicht über stille Zweisamkeit in der Trauer – zusammen weinen, und irgendwann auch wieder ein
- Alter – Wenn der Tag lang wird und die Gedanken schwer, bleiben zwei Hände zum Beten. Falte sie still, und m
- An deinem Grab – Ein stilles Gedicht über den jährlichen Gang zum Grab – und die Erkenntnis, dass es hier noch Aufgab
- Aus Steinen werden Stufen – Ein ermutigendes Gedicht darüber, dass man aus den Stolpersteinen des Lebens auch Stufen bauen kann.
- Aushalten – Das Leben schaut zurück auf Freud und Leid mit Gelassenheit. Beim Rückblick auf gelebte Jahrzehnte.
- Bescherung im Wald (Kindergedicht) – Die Unschuld eines Kindes öffnet die Augen für Wunder. Zur sanften Erinnerung an Kindheit und Staune
- Bunte Träume – Stille Momente laden zur inneren Einkehr ein. Für ruhevolle Abende der Besinnung.
- Christiane – Das Herz erkennt sich selbst in Zärtlichkeit und Nähe. In Momenten inniger Verbundenheit.
- Danke dir – Das Herz erkennt sich selbst in Zärtlichkeit und Nähe. In Momenten inniger Verbundenheit.
- Das Tor zum Licht – Ein nachdenkliches Gedicht über die vielen, die schon durch das Tor ins Licht gegangen sind – und di
- Den Tod Berührt – Ein Gedicht über die Rückkehr ins Leben nach einer Nahtoderfahrung – die Wärme der Sonne nach dem ka
- Der Kreislauf – Das Leben schaut zurück auf Freud und Leid mit Gelassenheit. Beim Rückblick auf gelebte Jahrzehnte.
- Der letzte Weg – Den letzten Weg gemeinsam gegangen – ein Gedicht über die Begleitung eines geliebten Menschen bis zu
- Der Schritt ins Licht – Ein einziger Satz: Reich mir deine Hand. Für den letzten gemeinsamen Schritt ins Licht.
- Der stille Held – Tränen wegdrücken, weitermachen, heimlich den Helden spielen – bis nichts mehr hinter dem Lächeln ve
- Der Weg – Einen langen Weg mit ihm gegangen – das letzte Stück wurde beschwerlich, oft musste man ihn tragen.
- Die Dunkelste Nacht – Ein Gedicht über den Verlust in der dunkelsten Nacht – du nahmst das Lachen mit, ließest uns die Trä
- Ein Lächeln – Ein Gedicht über einen Moment der Hoffnung am tiefsten Punkt – ein Lächeln, das Mut und Kraft schenk
- Ein neuer Anfang – Alles was zu Ende geht, bietet einen neuen Anfang – wie jede Nacht einen neuen Morgen schenkt. Für W
- Ein neuer Stern – Ein kurzes Trauergedicht: Ein Mensch ist gegangen, aber am Himmel leuchtet ein neuer Stern. Tröstlic
- Ein Nichtsnutziger Tag – Es gibt keinen nichtsnutzigen Tag – jeder bringt etwas, sei es nur Versöhnung mit uns selbst. Für Ta
- Ein Stern – Ein Gedicht über die Dunkelheit, in der plötzlich ein einzelner Stern aufleuchtet. Für Momente, in d
- Er fehlt mir so – Ein Gedicht über einen Menschen, der nicht mehr da ist – aber mit jedem Sonnenstrahl lächelt und mit
- Erinnern – Ein zartes Gedicht darüber, sich auch im Winter an die Blütezeit zu erinnern. Passend für Zeiten der
- Es kommt die Zeit – Ein tröstliches Gedicht: Es kommt die Zeit, wo die Tränen trocknen und ein Lächeln zurückkehrt – auc
- Friedhof – Ein tröstliches Grabgedicht: Dein wirkliches Grab ist nicht das kleine Stückchen Erde, sondern mein
- Fröhlichkeit ins Herz Holen – In dunklen Tagen bestecke ich den Krug mit Kiefernzweigen, zünde eine Kerze an und lausche alter Mus
- Ganz nahe bei dir – Ein Abschiedsgedicht aus der Sicht des Sterbenden: Weine nicht, behalte mich im Herzen, lausche der
- Gegen das vergessen – Eine rote Rose in dunkler Zeit bewahrt die Erinnerung an Schönheit. Für Stunden der Traurigkeit, die
- Geh' weiter – Die Natur lässt sich nicht von unserer Not beirren; die Sonne geht auf. Für Traurigkeit, die in Hand
- Geteiltes Leid – Wenn das Leid dich übermannt, gehe zu deinem besten Freund - das geteilte Leid wird halb. Für die He
- Gottverlassenheit – Nach Christi Gottverlassenheit folgte Ostern; so möge auch uns Hoffnung folgen. Für Glauben trotz du
- Heimkehr II – Ein tröstlicher Gedanke: Sterben ist nicht Abschied, sondern Heimkehr. Für Trauerkarten oder Abschie
- Herbstnebel – Die laublosen Bäume stehen nicht nackend da – sanft umarmt sie eine zarte Hülle aus Nebel und Dunst,
- Hoffnung – Ein tröstliches Gedicht darüber, dass die Hoffnung auf Licht uns durch die dunkelsten Nächte trägt.
- Hoffnung setzen – Morgen ist dunkel, doch Hoffnung macht den Tag bedeutungsvoll. Für innere Kraft gegenüber äußerer Fi
- Höre den Wind – Ein sanftes Gedicht über den Wind, der Sorgen vergessen lässt und zärtliche Träume schenkt. Für ruhi
- Im nächsten Jahr, wenn der Kuckuck schreit.... – Ein Gedicht über eine Naturliebhaberin, die sich mit den Worten tröstet: Im nächsten Jahr, wenn der
- Innehalten – Eine kleine, stille Stätte gibt Labsal für den nächsten Wegabschnitt. Für Einkehr.
- Keinen Tag – Keinen Tag sollst du sagen müssen: Niemand hört mir zu, niemand versteht mich. Immer soll dir die Tü
- Kraft zum Leben – Ein kurzes Dankgedicht: Die Erinnerung an die schöne Zeit mit dir schenkt mir die Kraft zum Leben. F
- Lautes Schweigen – Stille erfüllt den Raum, doch eine Hand wird zur anderen gereicht und das Schweigen findet Worte. Fü
- Licht in der Dunkelheit – Ein winziges Kind vertreibt die Dunkelheit der Nacht mit Hoffnung. Für alle, die neues Licht suchen.
- Liebe kann Berge versetzen – Alt, blind, taub, an den Rollstuhl gefesselt – und doch: Liebe kann Berge versetzen. Für alle, die e
- Loslassen – Wer loslässt, schenkt dem Gehenden seinen Frieden. Ein Gedicht über die schwerste Form der Liebe: je
- Loslassen aus Liebe – Du bist gegangen – und das Loslassen war ein Akt der Liebe. Für alle, die verstehen, dass manchmal d
- Loslassen um Gehen zu Können – Lass mich los, ich kann die Erdenqualen nicht mehr ertragen. Lange schaute man in die traurigen Auge
- Manchmal III – Vier Zeilen voller Trost: Manchmal leuchtet in der dunkelsten Nacht ein Licht auf. Für Momente, in d
- Mein Engel II – Kein in Stein gemeißelter Engel, sondern ein lebendiger Trost – ein Gedicht über den Schutz, der jen
- Narben – Die Wunden sind vernarbt, aber wenn man sie berührt, schmerzen sie noch. Es wird dauern, bis sie nur
- Nähe schenken – Dort draußen, wo die Ahnen ruhen, sucht man Nähe zu den Verstorbenen. Ein Gedicht über den Trost, de
- Nähe schenken – Am Grabplatz mit dem großen Stein, wo Immergrün und Efeu wachsen, sucht ein Kind vergeblich den Vate
- Osterglaube – Was dunkel war wird klar, Christus ist erstanden und Erlösung und Hoffnung brechen auf. Für österlic
- Schicksal – Wenn das Schicksal seine Schläge verteilt, fängt für den Getroffenen ein neues Leben an – viel verlo
- Schutzengel – Allein und in Trauer gehüllt, bittet man den Schutzengel, einen in seine sicheren Schwingen zu hülle
- Spätsommer II – Ein müdes, sanftes Gedicht über den Spätsommer und das Loslassen nach einem langen, heißen Sommer. F
- Szenenwechsel – Ein Gedicht über die Verwandlung nach einer schweren Zeit – das Leid geht, und das Glück kehrt verän
- Trost – Ganz heimlich schleicht ein Leiden sich ins Leben ein – vergessen sind die Freuden. Doch droben wach
- Trösten – Wirklich trösten kann nur, wer selbst durch Leid gebeugt wurde. Zwei Zeilen, die alles sagen. Für al
- Unglück – Das Unfassbare ist eingetreten. Schweige mit den Versteinerten, umarme die Haltlosen, bete dort, wo
- Vertrauen – Engel falten ihre Hände für dich, wenn du zum Himmel blickst. Für Gottvertrauen.
- Wahre Liebe – Die Liebe durchstrahlt diesen Hymnus der Liebe. Für alle, die lieben und geliebt werden.
- Was kann ein Mensch Ertragen ? – Der Mensch wird hart gebeutelt, schweigt und schöpft neue Kraft. Ich wünsche dir ein Wunder. Für Gla
- Weine nicht – Weine nicht um mich – ein tröstender Abschied aus der Perspektive des Gehenden, der den Zurückbleibe
- Wie oft – Ein ehrliches Gedicht über die stille Kraft, trotz Erschöpfung und Überforderung weiterzumachen. Für
- Zu lange – Ein Gedicht über die Kraft der Vorstellungskraft, wenn die Tränen zu lange auf den Lippen liegen. Fü