Gedichte über Vergänglichkeit
Das Bewusstsein für die Vergänglichkeit durchzieht Annegret Kronenbergs Lyrik wie das Wechselspiel der Jahreszeiten. Ihre Gedichte betrachten das Werden und Vergehen ohne Bitterkeit – mit einer ruhigen Klarheit, die im Augenblick das Kostbare erkennt und im Abschied die Schönheit des Gewesenen.
116 Gedichte in dieser Stimmung
- Abend (Lebensabend) – Fast unbemerkt ist es dunkel geworden – noch plaudert man vergnügt und schwelgt in Erinnerungen, doc
- Abendröte des Lebens – Die Abendröte des Lebens kann bezaubernd sein, oft sogar der Höhepunkt – aber nie von langer Dauer.
- Abendröte des Lebens – Die Abendröte des Lebens – für Kenner und Genießer eine bezaubernde Zeit, oft der Höhepunkt der Dase
- Abschied – Ein herbstliches Gedicht über das Abschiednehmen und die Ungewissheit, ob es ein Wiedersehen geben w
- Abschied – Ein zartes Bild des Abschieds: Ein Blatt fällt viel zu früh vom Baum und wird vom Wind davongetragen
- Abschied (Für Anna S.) – Ein Abschiedsgedicht für eine Sterbende, die bittet, in der letzten Nacht nicht allein gelassen zu w
- Abschiedsgedanken – Ein sanftes Sterbegedicht: Der Wunsch, noch einmal den Kirschbaum blühen zu sehen und das Herbstlaub
- Altern – Erste Fältchen, strenger Gesichtsausdruck, ergraute Schläfen – und der Griff nach der Hand des ander
- Altweibersommer – Die Sonne bestrahlt Für Zeiten der Reflexion über Vergänglichkeit.
- Apfelernte – Kerzenglanz und stille Freude erfüllen die dunklen Winternächte. Für besinnliche Weihnachtstage voll
- Atme den Wald – Gehe in den Wald Für ruhige Augenblicke der Besinnung.
- Aufschrei – Mohn, du betörende Schönheit. Für Momente der Lebensfreude und Leichtigkeit.
- Auftanken – Müde suchen fahle Felder, Für Zeiten der Reflexion über Vergänglichkeit.
- Bei den Osterhasen – Licht durchbricht die Dunkelheit und bringt neue Hoffnung. Für Momente des Vertrauens.
- Blüten – In der ausgestreckten Hand Gottes Für Zeiten der Reflexion über Vergänglichkeit.
- Damals – Damals nahmst du meine Hand, und ich folgte dir. Kinderschuhe abgelegt, grobe Wanderstiefel angezoge
- Das ist Sommer – Immer diese Sehnsucht Für Stunden der Sehnsucht und des Wartens.
- Das Passende Kleid – Trauer findet ihren Ort in der Menschenseele. Im zarten Raum des Mitgefühls.
- Das Tor zum Licht – Ein nachdenkliches Gedicht über die vielen, die schon durch das Tor ins Licht gegangen sind – und di
- Dem Ende zu – Ein Fragment, das mit wenigen Worten die Ahnung des nahenden Endes einfängt. Für stille Momente, in
- Der Erzählstoff geht nicht aus – Die Unschuld eines Kindes öffnet die Augen für Wunder. Zur sanften Erinnerung an Kindheit und Staune
- Der Frühling breitet seine Arme aus – Der Frühling breitet seine Arme aus Für Zeiten der Reflexion über Vergänglichkeit.
- Der Frühling verweilt nur kurz – Der eisige Hauch Für Zeiten der Reflexion über Vergänglichkeit.
- Der grimmige Winter – Du alter grimmiger Winter, Für Zeiten der Reflexion über Vergänglichkeit.
- Der Herbst beginnt – Eine Hand voll welke Blätter Für Zeiten der Reflexion über Vergänglichkeit.
- Der Kalender – Licht durchbricht die Dunkelheit und bringt neue Hoffnung. Für Momente des Vertrauens.
- Der Mohn ist aufgegangen – Der Mohn ist aufgegangen. Für Momente der Lebensfreude und Leichtigkeit.
- Der Schnitter – Ein Fragment über den Schnitter Tod. Für stille Momente, in denen wenige Worte genug sind.
- Der Wonnemonat – Der Wonnemonat Mai—Glück, Schönheit, und doch die Angst, dass dies der letzte sein könnte. Für die Z
- Der Wonnemonat II – Ein Gedicht über das Glück eines Maitages auf der Gartenbank – und den leisen Gedanken, ob es der le
- Des Lebens müde – Am Rande des Lebens, des Wanderns müde, hoffend auf der Seele Frieden, tastend nach dem Licht der Er
- Die dunkle Wolke – Ein Gedicht über den Moment, als die dunkle Wolke kam und alles verstummte – die Vögel, die Bienen,
- Die Sonne dröhnt – Die Sonne dröhnt! Für Stunden der Sehnsucht und des Wartens.
- Die Sonne vermisst mich nicht – Nach meinem Gehen wird man mich bald vergessen, doch Bäume blühen und Vögel singen weiter – eine dem
- Die vertraute Birke – Du vertraute Trauerbirke Für Zeiten der Reflexion über Vergänglichkeit.
- Die voll Erblühte Rose – So aufrecht steht sie da, die voll erblühte Rose – hat ihre Schönheit verschenkt, ihren Duft versprü
- Die Wolke – Du hörst es nicht, Für Zeiten der Reflexion über Vergänglichkeit.
- Die Zeit kommt... – Viele Jahre gemeinsam gegangen mit dem Gefühl, es war nie anders. Doch es kommt die Zeit, wo einer g
- Die Zeit rinnt – Unaufhaltsam rinnt die Zeit durch die Hände, jedes Jahr etwas geschwinder. Man muss Abstriche machen
- Drei Jahre Glück – Ein Gedicht über drei Jahre Glück, das mit dem Schrei des Käuzchens endete – die Stille ließ die Ros
- Eigentlich sollte es Sommer sein – Der Himmel grau in grau. Für Stunden der Sehnsucht und des Wartens.
- Ein fehlender Sommermonat – Schon früh hat sich der Sommer verabschiedet. Für Momente der Trauer und des Abschieds.
- Ein langer Weg – Einen langen Weg gemeinsam zurückgelegt – was vor uns liegt, ist nur noch ein kleines Stück. Ob läch
- Ein Lebenssommer – Ein rotes Blatt am Boden, schön aber tot – es hatte einen Sommer lang gelebt und genossen. Bedenke,
- Ein September – All das Schöne, das Erquickende, Für Momente der Lebensfreude und Leichtigkeit.
- Eine Lebensspanne – Ein Lebensrückblick in Jahreszeiten: vom unbeschwerten Frühling über den harten Sommer bis zum Herbs
- Ende des Somers – Huch, der verregnete Sommer Für Zeiten der Reflexion über Vergänglichkeit.
- Er Schleicht schon ums Haus – Ein Fragment über den nahenden Tod. Für stille Momente, in denen ein einziger Satz alles sagt.
- Es ist Mai – Drei Worte: Es ist Mai. Ein Fragment, das alles offen lässt. Für Momente, in denen die Schönheit des
- Es ist noch Sommer – Es ist noch Sommer, aber die Träume vom Herbst sind schon da. Der Wind verweht die letzten Blütenblä
- Es war einmal ... – Gern denke ich an die Jugendzeit – alles war möglich, keine Berge zu hoch. Doch der Berg kam näher u
- Es war Soweit – Ein stilles Sterbegedicht: Der Tod klopft leise, sie reicht ihm wortlos die Hand, und gemeinsam verl
- Festhalten – Früher schüttelte man lachend die Blütenflocken ab und hielt die Hände hin für neue. Heute freut man
- Flüchtigkeit – Der Morgen mit hundert Gesichtern – Sonnenstrahlen, Wolken, Regen, Wind. Bemerken wir das noch? Für
- Frühling im Anzug – Staunend steh' ich hier im Garten, Zur Besinnung und Naturverbundenheit.
- Frühlingssonne Lockt – Frost und Schnee sind nun vergangen, Zur Besinnung und Naturverbundenheit.
- Für Ha – Noch diesen einen Frühling erleben wollen – doch der Winter war zu lang, die Einsamkeit frisst, der
- Geliebte Schwalben – Unzählig viele Jahre lang Zur Besinnung und Naturverbundenheit.
- Hahnenfuß – Ob Butterblume, Hahnenfuß, Zur Besinnung und Naturverbundenheit.
- Herbst – Im Herbst beginnt zu sterben, Für stille Herbsttage und Zeiten des Abschieds.
- Herbstflammen – In bunten Flammen steht der Wald. Für stille Herbsttage und Zeiten des Abschieds.
- Herbstlicher Abschied – Spielend treibt der Wind Für stille Herbsttage und Zeiten des Abschieds.
- Herbststimmung – Farbenpracht, Gerüche, Stimmungen – der Herbst hat seine Reize. Doch zu all seinem Zauber gehört auc
- Herzenswunsch – Unbemerkt ist es Abend geworden – noch plaudert man vergnügt und genießt, was der Abend bietet. Doch
- Im nächsten Jahr, wenn der Kuckuck schreit.... – Ein Gedicht über eine Naturliebhaberin, die sich mit den Worten tröstet: Im nächsten Jahr, wenn der
- Klagelied der Blätter im Herbst – Leise flüstern müde Blätter Für stille Herbsttage und Zeiten des Abschieds.
- Kostbar – Ein nachdenkliches Gedicht darüber, wie kostbar jeder Sonnentag im Herbst des Lebens wird. Für Momen
- Kraftlose Liebe – Wir glaubten, alles bliebe für immer und unsere Liebe sei unerschütterlich. Doch irgendwann verbrauc
- Kühler Herbstwind – Vorbei der Frühling, Für stille Herbsttage und Zeiten des Abschieds.
- Laubfegen – Unerbittlich blies Zur Besinnung und Naturverbundenheit.
- Lebe wohl, du kleine Monika ... Erzählung – Eine Erzählung aus der Kriegszeit über ein junges Konditorehepaar und den Verlust, den der Krieg übe
- Lebensmüde – Rücksichtslos reißt der Herbstwind die Blätter von den Bäumen – ein Bild für die Lebensmüdigkeit, we
- Lebenszeiten – Frühling, Sommer, Herbst und Winter des Lebens folgen aufeinander. Für alle, die ihre Jahreszeit bet
- Leere Hände – Ein bewegendes Gedicht über das ganze Leben zwischen Kommen und Gehen – fast zu viel und doch wunder
- Leise Hoffnung – Ein zartes Gedicht über den leisen Hoffnungsfunken, wenn die ersten Schneeglöckchen erscheinen. Für
- Letzte Rose – Die letzte Rose vergeht vor den eigenen Augen – ein Windhauch, und nur die Blütenblätter bleiben in
- Löwenzahn III – Viel zu schnell Zur Besinnung und Naturverbundenheit.
- Maisonne – Na endlich! Zur Besinnung und Naturverbundenheit.
- Maisonne i – Na endlich! Zur Besinnung und Naturverbundenheit.
- Mein Herzblut – Der rote Mohn blühte nicht, als das Kind starb – doch im nächsten Jahr stand er blutrot da, genährt
- Mit dem Schnee Kamen die Tränen – Dezember 1944, der letzte Kriegswinter: Ein Kind kommt nach Hause und findet statt der Mutter eine N
- Mit dem Schnee Kamen die Tränen (Erzählung) – Die ausführliche Erzählung eines Dezembertages 1944: Ein Kind stürmt ins Haus, um sich aufzuwärmen,
- Mit dem Schnee Kamen die Tränen - Erzählung – Eine Erzählung aus dem letzten Kriegswinter 1944: Die Kälte draußen und die Kälte drinnen, als ein K
- Mit dir an der Seite – Mit dir an der Seite alt werden wollen – den letzten Frühling, den Sommer, den Herbst erleben und no
- Müde – Müde Augen, das Strahlen der Jugend erloschen – aber sie lachen noch so liebevoll und ehrlich, dass
- Naher Tod – So fern von allem, was lieb war auf Erden – im Herzen spürt man, es wird früh Abend. Das Leben könnt
- Novembertage – Kaltes, dunkles Novemberwetter. Zum Nachsinnen über Zeit und Vergehen.
- Plötzlich und Unerwartet – Ein wunderschöner Herbsttag, der buntgefärbte Wald, ein Ausflug mit Familie – und dann der Aufprall.
- Pulsschlag der Lebens – Auf der Suche nach etwas Bestimmtem stößt man auf den Pulsschlag des Lebens – und merkt, wie nah Eri
- Regen ohne Ende – Es tropft und tropft auf meinem Dach,. Für Augenblicke der inneren Hoffnung.
- Reifen – Ein Herbstgedicht über die Erkenntnis, dass erst nach der Blütezeit die reifen Gedanken kommen. Pass
- Schon so Fern – Der Abend war noch nicht angebrochen, als das Herz aufhörte zu schlagen. Man hält die Hand, ist noch
- Sommergewitter – Sanft wallt das Korn im Sommerwind;. Zum Nachsinnen über Zeit und Vergehen.
- Sommerwind – Im Sommerwind begann die Liebe, als sie noch fast ein Kind war. Er schenkte Sonnenschein, Blumenprac
- Spieglein an der Wand – Das vertraute Gesicht fremd geworden – müde Augen, eingefallene Wangen, die Spuren einer trostlosen
- Spuren – Spuren im Sand sind bedeutungslos. Für die Vergänglichkeit.
- Spätsommer II – Ein müdes, sanftes Gedicht über den Spätsommer und das Loslassen nach einem langen, heißen Sommer. F
- Sterben – Ein nüchternes Gedicht über die Wahrheit, dass Leid und Krankheit stets ein bisschen Sterben sind. F
- Stürmischer Herbst – Mit heftigem Sturm und Regen. Zum Nachsinnen über Zeit und Vergehen.
- Teerosen – Gelbe Teerosen bewachen die Erinnerung an erste Küsse in einem längst verschwundenen Gartenhaus. Für
- Trauerbirken – Als die Birken längst ihre Blätter verloren hatten, wurde ein junges Kind geholt, das noch so viele
- Träume – Früher hatte ich Träume – ein kurzer Satz, der alles sagt über den Abschied von dem, was einmal mögl
- Unsere Liebe – Die Liebe durchstrahlt diesen Hymnus der Liebe. Für alle, die lieben und geliebt werden.
- Verblüht – Nie Veilchen ans Kleid gesteckt, obwohl man es gern getan hätte. Heute weiß man, wo sie wachsen – nu
- Verblüht II – Die Liebe durchstrahlt diesen Hymnus der Liebe. Für alle, die lieben und geliebt werden.
- Verblühte Jugend – Die verblühte Jugend noch festzuhalten, in Jugendgefühlen zu schwelgen. Für Nostalgie.
- Verführungskraft – Der Mai ging und mit ihm der betörende Fliederduft – jetzt brechen die Rosen auf, die dem Lachen der
- Vermissen – Der Sonne wird man nicht fehlen und der Wind wird einen nicht vermissen – aber in einer großen Hand
- Verschlafen – Die Morgensonne hatte. Zum Nachsinnen über Zeit und Vergehen.
- Veränderung – Der Garten in höchster Blütenpracht, tanzende Schmetterlinge – bis die dunkle Wolke kam und alles er
- Veränderung – Fünfzig Jahre unbeschreiblich glücklich – und nun die Angst, dass sich etwas verändern könnte und ei
- Wann beginnt das alter – Die liebevollen Briefe – wann beginnt das Alter wirklich? Eine nachdenkliche Frage, die sich jeder i
- Welkende Rose – Diese bezaubernde Rose. Zum Nachsinnen über Zeit und Vergehen.
- Wieder so ein Herbsttag, den man genießen muss – Ein strahlend blauer Herbsthimmel. Zum Nachsinnen über Zeit und Vergehen.
- Winter – Dem Winter graut es – er nahm immer das, was am meisten geliebt wurde. Nie wird er das Herz beglücke
- Wo ist meine Zeit? – Die Zeit ist davongelaufen – eine Frage, die im Alter immer dringlicher wird. Für alle, die sich fra