Sie saßen zusammen
und berieten sich,
fünf oder sechs Mediziner.
Unter ihnen eine Frau
mit einem Kopftuch.
Sie war es dann,
die mir mitteilen musste,
dass mein Sohn nur noch
ein paar Stunden zu leben hatte.
Sie umarmte mich wie eine Schwester
und unsere Tränen flossen ineinander.