Zwei verschlungene Hände mit weißen Rosenblättern im warmen Nachmittagslicht

Sprüche zur Hochzeit

Sprüche zur Hochzeit

Eine Hochzeit ist der Beginn eines gemeinsamen Weges – ein Moment voller Freude, Hoffnung und Versprechen. Ob für die Einladung, die Glückwunschkarte oder eine persönliche Rede: Die richtigen Worte geben dem Anlass Tiefe und Wärme. Hier finden Sie eine Sammlung liebevoller Hochzeitssprüche für jeden Rahmen.

Kurze Hochzeitssprüche

„Zwei Herzen, ein Weg – von nun an gemeinsam."

„Liebe ist kein Ziel, sondern eine Reise zu zweit."

„Das schönste Abenteuer beginnt heute."

„Zusammen ist man weniger allein und mehr als zwei."

„Wo Liebe wohnt, ist jeder Tag ein Fest."

„Hand in Hand durch alle Zeiten."

„Die Ehe ist ein Garten, der gepflegt werden will."

„Liebe fragt nicht – sie weiß."

„Möge euer Weg stets von Lachen begleitet sein."

„Gemeinsam seid ihr stärker als jeder Sturm."

Hochzeitssprüche für Karten

„Möge eure Liebe wachsen wie ein Baum – tief verwurzelt und dem Himmel entgegen."

„Zur Hochzeit wünschen wir euch, was man nicht kaufen kann: Zeit füreinander."

„Haltet einander fest, aber lasst einander frei."

„Das Geheimnis einer guten Ehe ist, jeden Tag aufs Neue Ja zu sagen."

„Liebe ist nicht, den perfekten Menschen zu finden, sondern einen Menschen perfekt zu lieben."

„Möge euer Haus voller Lachen sein und euer Herz voller Dankbarkeit."

„Heute beginnt das schönste Kapitel eures Lebens."

„Die Liebe ist das Einzige, das wächst, wenn man es teilt."

„Zwei Seelen, die sich gefunden haben – welch ein Glück."

„Wir wünschen euch Geduld in schweren und Freude in leichten Tagen."

Nachdenkliche Hochzeitssprüche

„Liebe heißt nicht, sich anzuschauen, sondern in dieselbe Richtung zu blicken."

„Die tiefste Verbindung entsteht, wo Worte überflüssig werden."

„Eine gute Ehe ist wie ein langer Spaziergang – mal bergauf, mal bergab, aber immer zusammen."

„Vertrauen ist das Fundament, auf dem jede Liebe steht."

„Wahre Liebe zeigt sich nicht im Versprechen, sondern im Halten."

„Die Jahre werden kommen und gehen, aber was bleibt, ist das Wir."

„Liebe ist die Kunst, dem anderen Raum zu geben und trotzdem nahe zu sein."

„In der Stille zwischen zwei Menschen liegt manchmal das größte Glück."

„Eine Hochzeit ist ein Tag, eine Ehe ist ein Kunstwerk."

„Die besten Ehen wachsen leise – Tag für Tag, Geste für Geste."

Klassische Zitate zur Hochzeit

„Bevor du heiratest, halte beide Augen offen, doch hinterher drücke eines zu.“

– Aus Jamaika

„Lieblich in der Bräute Locken/ spielt der jungfräuliche Kranz,/ wenn die hellen Kirchenglocken/ laden zu des Festes Glanz./ Ach! Des Lebens schönste Feier/ Endigt auch den Lebensmai,/ Mit dem Gürtel, mit dem Schleier/ Reißt der schöne Wahn entzwei.“

– Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter

„Hochzeit - eine Landung, die wie ein Start aussieht.“

– Paul Hubschmid (*1918), schweizer. Schauspieler

„Ratsam ist und bleibt es immer/ Für ein junges Frauenzimmer,/ Einen Mann sich zu erwählen/ Und womöglich zu vermählen.“

– Wilhelm Busch (1832-1908), dt. Schriftsteller, Maler u. Zeichner

„Denn wo das Strenge mit dem Zarten, wo Starkes sich und Mildes paarten, da gibt es einen guten Klang. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet. Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“

– Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter

„Man heiratet nicht einen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern die Vorstellung, die man sich von ihm macht; man heiratet Bilder und Illusionen. Das aufregende Abenteuer der Ehe besteht darin herauszufinden, wer der Partner wirklich ist.“

– James L. Framo

„Mit einer Frau, die du liebst, genieß das Leben alle Tage deines Lebens, die er dir unter der Sonne geschenkt hat.“

– Altes Testament

„Noch Ende der 70er Jahre hat die NASA Junggesellen nicht in den Weltraum gelassen. Es wurden nur Ehemänner genommen, weil man ihnen mehr Ausgeglichenheit zutraute.“

– Autor unbekannt

„Wisst Ihr, woher die Liebe zwischen Mann und Frau eigentlich kommt, die Sehnsucht nach dem jeweils anderen? Ihr werdet sicher Eure eigene Erklärung haben, aber woher sie wirklich stammt, das will ich Euch jetzt verraten. Platon, der große griechische Philosoph, hat uns darüber aufgeklärt: Ursprünglich hat es nur Menschen gegeben, die Mann und Frau zugleich waren, Wesen mit vier Armen und vier Beinen - aber leider sehr frech. "Sie wollten hoch hinaus und griffen die Götter an", sagt Platon. Das ließen sich die Götter natürlich nicht gefallen, und Zeus beschloss - ich zitiere - "die Menschen durchzuschneiden, wie man Birnen zum Einmachen durchschneidet..." Da nun das ursprüngliche Wesen entzweigeschnitten war, ging jede Hälfte sehnsüchtig nach der anderen auf die Suche. Sie umschlangen sich mit den Armen, verflochten sich miteinander im Verlangen zusammenzuwachsen... Seither ist die Liebe zueinander den Menschen eingepflanzt, sie führt zum Urwesen zurück, sie will aus zweien eins machen und die Menschennatur heilen. So ist jeder von uns das Bruchstück eines Menschen. Ewig sucht jeder sein Gegenstück...“

– Friedhelm Franken (*1943), dt. Journalist u. Publizist

„"Mama, warum trägt eine Braut bei der Hochzeit ein weißes Kleid?" - "Weiß ist die Farbe der Freude!" - "Und warum trägt der Bräutigam einen schwarzen Anzug?"“

– Autor unbekannt

„"Warum hast du deinen Mann geheiratet?" fragte die Klatschbase des Viertels. "Jeder sieht doch, dass ihr sehr verschieden seid." - "Es ist wieder einmal die alte Geschichte von den Gegensätzen, die sich bekanntlich anziehen", erklärte die Frau. "Ich war schwanger und er nicht."“

– Parts Pups, USA

„Der Heiratswütige kommt am Freitag zum Pfarrer und bestellt für Montag die Hochzeit. "So rasch lässt sich das nicht bewerkstelligen", wendet der Pfarrer ein. "Machen Sie, was Sie wollen!" erwidert der Ungeduldige. "Ich fange am Montag an."“

– Autor unbekannt

„Eine Mutter braucht zwanzig Jahre, um aus ihrem Jungen einen Mann zu machen, und eine andere Frau braucht zwanzig Minuten, um aus ihm einen Narren zu machen.“

– Robert Lee Frost (1874-1963), amerik. Lyriker

„Hochzeitsreise - der erste Versuch, der Eherealität zu entgehen.“

– August Strindberg (1849-1912), schwed. Dichter

„Ich war der Goldschmied meiner Ketten!“

– Paul Valéry (1871-1945), frz. Dichter

„In einer Berliner Kirche befindet sich über dem Altar ein Bild der Kreuzigung, und darunter stehen die Worte: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Bei Trauungen pflegt der Küster diesen Spruch allerdings durch Blumensträuße zu verdecken.“

– Autor unbekannt

„Jemand fragte Sokrates, ob man heiraten solle oder nicht. "Was du auch tust", antwortete der Philosoph, "du wirst es bereuen."“

– Autor unbekannt

„Wenn du die Bewunderung von zahlreichen Männern gegen die Kritik eines einzelnen eintauschen willst, dann heirate.“

– Katharine Hepburn (*1909), amerik. Schauspielerin

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