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Sprüche über Kinder

Sprüche über Kinder

Kinder bringen Licht, Lachen und Staunen in unser Leben. Sie erinnern uns daran, was wirklich wichtig ist, und lehren uns Geduld, Liebe und Demut. Ob zur Geburt, zur Taufe oder einfach als Ausdruck der Dankbarkeit: Hier finden Sie eine Sammlung schöner Sprüche über Kinder und Familie.

Kurze Sprüche über Kinder

„Kinder sind das Echo unserer Liebe."

„In jedem Kind steckt eine ganze Welt voller Möglichkeiten."

„Kinder lehren uns, das Staunen nicht zu verlernen."

„Das Lachen eines Kindes ist die schönste Melodie der Welt."

„Kinder sehen die Welt, wie sie sein könnte."

„Ein Kind verändert nicht nur den Alltag – es verändert das Herz."

„Die kleinsten Füße hinterlassen die größten Spuren."

„Kinder brauchen keine perfekte Welt – nur liebevolle Menschen darin."

„Im Blick eines Kindes liegt mehr Wahrheit als in tausend Worten."

„Kinder sind der Beweis, dass das Leben immer weitergeht."

Sprüche zur Geburt

„Ein kleiner Mensch, ein großes Wunder – willkommen auf der Welt."

„Du bist noch so klein und schon unser ganzes Glück."

„Mit dir beginnt ein neues Kapitel voller Liebe."

„Zehn kleine Finger, zehn kleine Zehen – und ein Herz, das die Welt erobert."

„Du bist das schönste Geschenk, das wir je bekommen haben."

„Willkommen, kleines Wunder. Du wirst so geliebt."

„Ein neues Leben, ein neues Lachen, ein neues Glück."

„Du bist der Anfang von allem, was gut ist."

„Seit du da bist, wissen wir, was bedingungslose Liebe bedeutet."

„Herzlich willkommen – du machst unsere Familie vollständig."

Sprüche über Eltern und Familie

„Eltern sein heißt, jeden Tag aufs Neue zu lernen."

„Die stärkste Bindung auf der Welt ist die zwischen Eltern und Kind."

„Familie ist dort, wo man bedingungslos willkommen ist."

„Kinder wachsen schneller, als Eltern es wahrhaben wollen."

„Eine Mutter hält die Hand des Kindes nur eine Weile – das Herz ein Leben lang."

„Ein Vater ist jemand, der mit seiner Stärke Geborgenheit schenkt."

„Familie bedeutet, füreinander da zu sein – in guten wie in schweren Zeiten."

„Die schönsten Kindheitserinnerungen entstehen in liebevollen Familien."

„Eltern geben Wurzeln und Flügel – beides zur rechten Zeit."

„Was Kinder am meisten brauchen, kann man nicht kaufen: Zeit und Zuwendung."

Nachdenkliche Sprüche über Kinder

„Kinder erinnern uns daran, dass das Einfache oft das Schönste ist."

„Wer ein Kind großzieht, formt ein Stück Zukunft."

„Die Art, wie wir mit Kindern umgehen, sagt alles über uns aus."

„Kinder vergessen keine Gefühle – sie vergessen nur Worte."

„In einer Umarmung eines Kindes liegt mehr Trost als in jeder Weisheit."

„Kinder zeigen uns, wie es ist, ganz im Moment zu leben."

„Das größte Erbe, das wir hinterlassen, sind die Werte, die wir unseren Kindern mitgeben."

„Kinder stellen die richtigen Fragen – wir haben oft nur die falschen Antworten."

„Ein Kind zu begleiten, ist das größte Abenteuer des Lebens."

„Die Welt durch Kinderaugen zu sehen, ist ein Geschenk für Erwachsene."

Klassische Zitate über Kinder

„Kinder - die lebenden Botschaften, die wir einer Zeit übermitteln, an der wir selbst nicht mehr teilhaben werden.“

– Neil Postman (*1931), amerik. Medienkritiker

„Kinder - kleine Wesen, die sich nicht so benehmen dürfen wie ihre Eltern im gleichen Alter.“

– Autor unbekannt

„Kind - eine Art Lebensversicherung - die einzige Art der Unsterblichkeit, derer wir sicher sein können.“

– Peter Ustinov (*1921), engl. Schriftsteller u. Schauspieler

„Kind - ein Lebewesen, dem - kaum dass es gelernt hat zu sprechen - sofort der Mund verboten wird.“

– Autor unbekannt

„Das sicherste Mittel, Kinder zu verlieren, ist, sie immer behalten zu wollen.“

– Adolf Sommerauer (1909-95), dt. ev. Theologe u. Schriftsteller, 1963-78 Fernseh-Pfarrer (ZDF)

„Dass wir wieder werden wie die Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten suchen, dass die Kinder werden wie wir.“

– Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-Büchner-Preis

„Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe.“

– Aus Indien

„Die erste Hälfte unseres Lebens wird von den Eltern ruiniert, die zweite von den Kindern.“

– Clarence Seward Darrow (1849-1936), amerik. Jurist

„Die Fragen eines Kindes sind schwerer zu beantworten als die Fragen eines Wissenschaftlers.“

– Alice Miller (*1923), schweizer. Psychoanalytikerin u. Schriftstellerin

„Die Kinder finden im Nichts das Gesamte, die Erwachsenen im Gesamten das Nichts.“

– Giacomo Leopardi (1798-1837), ital. Dichter

„Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.“

– Sokrates (um 470 - 399 v.Chr.), griech. Philosoph

„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.“

– Dante Alighieri (1265-1321), ital. Dichter

„Einer meiner Freunde - ohne Nachwuchs, selbstredend - pflegte Kinder als "kleine Monster" zu bezeichnen. Vor kurzem musste er jedoch auf unser Drängen hin als Weihnachtsmann in einem Warenhaus einspringen - und die Tortur über sich ergehen lassen, dass Hunderte dieser kleinen Monster hereinstürmten und unbedingt auf seinem Schoß sitzen wollten. Dieses Erlebnis veränderte ein für allemal seine Einstellung zu Kindern und seine Metapher. Jetzt sind sie plötzlich richtige "Knuddelmäuse" für ihn!“

– Anthony Robbins, amerik. Topmanager, Unternehmens- u. Politikerberater

„Ein Kind betritt deine Wohnung und macht in den folgenden zwanzig Jahren so viel Lärm, dass du es kaum aushalten kannst. Dann geht das Kind weg und lässt das Haus stumm zurück, dass du denkst, du wirst verrückt.“

– John Andrew Holmes

„Ein Kind ist eine sichtbargewordene Liebe.“

– Novalis (1772-1801), eigtl. Friedrich von Hardenberg, dt. Dichter

„Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.“

– Francois Rabelais (um 1494 - 1553), frz. Dichter

„Erst bei den Enkeln ist man dann so weit, dass man die Kinder ungefähr verstehen kann.“

– Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-Büchner-Preis

„Es gibt bei uns zwei Arten zu reisen: erster Klasse oder mit Kindern.“

– Autor unbekannt

„Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.“

– Albert Einstein (1879-1955), dt.-amerik. Physiker (Relativitätstheorie), 1921 Nobelpr

„Es ist ein Unterschied, ob man von Kindheit an lernt, die Hände zu falten oder sie zur Faust zu ballen.“

– Hellmut Walters (1930-85), dt. Schriftsteller

„Ich konnte schon früh zeichnen wie Raphael, aber ich habe ein Leben lang dazu gebraucht, wieder zeichnen zu lernen wie ein Kind.“

– Pablo Picasso (1891-1973), span. Maler, Grafiker u. Bildhauer

„Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.“

– Pearl S. Buck (1892-1973), amerik. Erfolgsautorin, 1938 Nobelpr. f. Lit

„Kinder... das einzige, was in einem modernen Haushalt noch mit der Hand gewaschen werden muss.“

– Autor unbekannt

„Kinderlärm ist Zukunftsmusik.“

– Autor unbekannt

„Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.“

– Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller

„Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, sie müssen auch gehen.“

– Jean Paul (1763-1825), eigtl. Johann Paul Friedrich Richter, dt. Erzähler

„Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.“

– Jochen Mariss

„Mitzuerleben, wir Kinder heranwachsen, ist eine große Freude. Man erkennt an ihnen seine eigenen Fehler und die Tugenden seiner Frau, was eine ausgesprochene stabilisierende Wirkung auf die Ehe haben kann.“

– Peter Ustinov (*1921), engl. Schriftsteller u. Schauspieler

„Nicht Philosophen stellen die radikalsten Fragen, sondern Kinder.“

– Hellmut Walters (1930-85), dt. Schriftsteller

„Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch!“

– Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-Büchner-Preis

„Sind die Kinder klein, müssen wir ihnen helfen, Wurzeln zu fassen. Sind sie aber groß geworden, müssen wir ihnen Flügel schenken.“

– Aus Indien

„Wer kein Kind hat, hat kein Licht in den Augen.“

– Aus Persien

„Wer sein Kind liebt, braucht es nicht zu erziehen.“

– Aus Indien

„Deine Kinder sind nicht deine Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch dich, aber nicht von dir, und obwohl sie bei dir sind, gehören sie dir nicht. Du kannst ihnen deine Liebe geben, aber nicht deine Gedanken; denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Du kannst ihrem Körper ein Haus geben, aber nicht ihrer Seele; denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen, das du nicht besuchen kannst - nicht einmal in deinen Träumen. Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein, aber suche nicht, sie dir gleich zu machen; denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht beim Gestern. Du bist der Bogen, von dem deine Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden ... Lass die Bogenrundung in deiner Hand Freude bedeuten.“

– Kahlil Gibran (1883-1931), syrisch-amerik. Dichter u. Maler

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