Der Jahreswechsel ist ein Moment des Innehaltens – ein Blick zurück auf das, was war, und ein hoffnungsvoller Blick nach vorn. Ob als Nachricht, Kartengruß oder persönlicher Neujahrswunsch: Die richtigen Worte machen den Übergang ins neue Jahr besonders. Hier finden Sie eine Sammlung schöner Neujahrssprüche.
„Ein neues Jahr, ein neues Kapitel – schreib es mit Zuversicht."
„Möge das neue Jahr dir mehr geben, als du dir erträumst."
„Auf ein Jahr voller kleiner Wunder und großer Freuden."
„Silvester endet, das neue Jahr beginnt – mit dir an meiner Seite."
„Neues Jahr, neues Glück – und alte Freundschaften, die bleiben."
„Der erste Tag des Jahres gehört der Hoffnung."
„Auf dass das neue Jahr leichter wird als das alte."
„Ein Prosit auf das, was kommt – und auf das, was bleibt."
„Das neue Jahr ist ein unbeschriebenes Blatt – gestalte es nach deinem Herzen."
„Guten Rutsch und ein wundervolles neues Jahr!"
„Ich wünsche dir ein Jahr voller Tage, an die du dich gern erinnerst."
„Möge das neue Jahr dir Gesundheit, Liebe und inneren Frieden bringen."
„Danke für das vergangene Jahr mit dir – auf ein weiteres gemeinsam."
„Für das neue Jahr wünsche ich dir den Mut, Neues zu wagen."
„Möge jeder Monat im neuen Jahr einen Grund zum Feiern bereithalten."
„Ich wünsche dir ein Jahr, in dem du dich selbst nicht vergisst."
„Auf zwölf neue Monate voller Hoffnung, Lachen und Zusammenhalt."
„Das Beste am neuen Jahr ist, dass man es mit dir teilen darf."
„Mögen sich deine Wünsche erfüllen und deine Sorgen verkleinern."
„Auf ein Jahr mit weniger Eile und mehr Augenblicken."
„Jeder Jahreswechsel ist eine Einladung, das Leben neu zu betrachten."
„Das alte Jahr hat uns geformt – das neue wird uns tragen."
„Nicht der Kalender macht den Neuanfang, sondern unser Herz."
„Der Übergang ins neue Jahr ist ein stiller Moment der Dankbarkeit."
„Wer zurückblickt mit Dankbarkeit, blickt nach vorne mit Zuversicht."
„Das neue Jahr bringt keine Versprechen – nur Möglichkeiten."
„Zwischen den Jahren liegt eine kostbare Stille, die wir nutzen sollten."
„Ein neues Jahr beginnt dort, wo wir aufhören, das Alte festzuhalten."
„Die besten Vorsätze sind die, die vom Herzen kommen."
„Möge das neue Jahr dir zeigen, wie stark du wirklich bist."
„Gute Vorsätze: ab morgen. Oder übermorgen. Spätestens nächste Woche."
„Neues Jahr, altes Sofa – manche Dinge ändern sich nie."
„Mein Neujahrsvorsatz: mehr Pausen und weniger schlechtes Gewissen dabei."
„Silvester ist der einzige Tag, an dem Lärm als festlich gilt."
„Das neue Jahr hat 365 Tage – genug Zeit, nichts zu überstürzen."
„Prosit Neujahr! Möge der Kater morgen gnädig sein."
„Mein Plan für das neue Jahr: weniger Pläne."
„Silvester-Weisheit: Es muss nicht perfekt sein, um gut zu werden."
„Ich habe meine Vorsätze vom letzten Jahr recycelt – nachhaltig feiern."
„Das neue Jahr wird großartig. Sagt mein Horoskop. Und mein Optimismus."
„Das neue Jahr hat so lange eine weiße Weste, bis man sie anzieht.“
„"Wird's besser? Wird's schlimmer?"/ fragt man alljährlich./ Seien wir ehrlich:/ Leben ist immer/ lebensgefährlich.“
„Das Fortrücken in der Kalenderjahrzahl macht wohl den Menschen, aber nicht die Menschheit reifer.“
„Ich hoffe, im neuen Jahr wieder mehr wollen zu können und weniger müssen zu müssen.“
„Sobald man davon spricht, was im nächsten Jahr geschehen wird, lacht der Teufel.“
„Wenns alte Jahr erfolgreich war, Mensch freue dich aufs neue, und war es schlecht, ja, dann erst recht.“
„In dein Betragen - Welt, in deinen Beutel - Geld, Witz unter deinen Hut, Feuer in dein Blut - Ist der Wunsch nicht gut?“
„Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.“
„Ein Rauch verweht, ein Wasser verrinnt, eine Zeit vergeht, eine neue beginnt.“
„Man knallt in das neue Jahr hinein, um sich über das alte nicht mehr zu erschrecken.“
„Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.“
„Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.“
„Der du die Zeit in Händen hast, Herr, nimm auch dieses Jahres Last - Und wandle sie in Segen.“
„Der Jubel über den Jahreswechsel ist auch ziemlich banal - schließlich kommt ein neues Jahr jedes Jahr wieder. Jahre sind eine ziemlich solide Ware. Sie werden pünktlich geliefert, und jedes hält, was es verspricht: Genau ein Jahr, keine Sekunde mehr, aber auch keine Sekunde weniger.“
„Im neuen Jahr Glück und Heil. Auf Weh und Wunden gute Salbe. Auf groben Klotz ein grober Keil. Auf einen Schelmen anderthalbe.“
„Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.“
„Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor.“
„Diese Geschichte spielt im alten Persien. Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: "Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen." Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. "Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muß es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König." Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: "Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muß doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen." Der König nickte stumm und sagte: "Gut, schafft mir diesen Ramun heran." Und so geschah es. "Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?" fragte der König. Worauf der Maler: "Wir sind Freunde und brauchen einander - aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich."“
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